Knackig & erfrischend: Mit Videoclips aus Business & Alltag zum Lernerfolg

Im Zeitalter von Youtube, Social Media und Smartphones mit Hochleistungs-Kameras sind Videos nicht mehr wegzudenken. Sie sind bereits Bestandteil der alltäglichen Kommunikation.

Zudem wandelt sich in der globalisierten Welt auch die Lernkultur: Die Wissensgesellschaft tankt und tauscht Informationen online. Video-Vorlesungen, Hochschulkurse auf Video, Videouniversitäten, Webinare, eLearning und blended learning sind nur ein paar Stichworte zu diesen neuen medialen Herausforderungen.

Mit Videoclips zu unterrichten und trainieren regt die Sinne an, bringt Lernende ins Lachen, Kopfschütteln und Nachdenken – und aktiviert sie. Im Beitrag macht die Publizistin, Filmproduzentin und Gründerin des „Instituts für anschauliches Lernen“ Inge Bell pädagogisch und psychologisch fundierte Unterrichtsvorschläge und zeigt, wie Sie Videdclips als Methode nutzen, um die Lernenden noch mehr anzuregen und selbst ins Tun zu bringen.

 

Coaching und Lösungsorientierte Beratung (LOB) in der RAV-Beratung

Margreth Probst Beyeler gibt einen Einblick in die Anwendung von Coaching und Ansätzen der Lösungsorienten Beratung in der RAV-Beratung.

Flow in Unternehmungen: Was ist das? Was bringt uns das? Wie funktioniert das?

Flow ist der Seins-Zustand, in dem wir uns gut fühlen, sinnvoll, verbunden. Er beschreibt eine Arbeitshaltung.

In seinem Beitrag zeigt David Schlaepfer auf, warum mit Flow die bestorganisierten Firmen die nächste Stufe von Wirtschaftlichkeit erreichen und weit darüber hinausgehen können (Abundance-Gap).

Verfeinerung 2.0, sozusagen. Die Haltung wird geändert, nachdem die Handlungsabläufe perfektioniert wurden.

Das „Intercultural Development Inventory“ im interkulturellen Coaching

Das von Mitch Hammer und Milton Bennett entwickelte „Intercultural Development Inventory“ ist ein Instrument für die Einschätzung und die Entwicklung von interkultureller Kompetenz. Im Einsatz in Trainings- und Coachingsituationen zeigt es verschiedene Stufen von interkultureller Kompetenz auf, die graduell von einem ethnozentrischen zu einem ethnorelativen Umgang mit kultureller Differenz führen.

In diesem Beitrag stellt Eveline Steinger das „Intercultural Development Inventory“ vor und diskutiert mit den Teilnehmern verschiedene Anwendung und Einsatzmöglichkeiten im Coaching und Training.

Das „Kernkulturkonzept“ als Instrument für das interkulturelle Coaching

Das von der Soziologin Verena Tobler Linder entwickelte „Kernkulturkonzept“ hilft, strukturbedingte Kulturdifferenzen zu erkennen und einzuordnen.

Es zeigt, wie kulturelle Normen und Moralvorstellungen mit der ökonomischen Situation einer Gesellschaft zusammenhängen und ermöglicht eine nüchterne Betrachtung ohne Abwertung und Moralisierung von kulturellen Unterschieden, die uns irritieren. So legt es die Basis für eine bessere interkulturelle Verständigung.

Marcus Büzberger stellt das Konzept in seinem Beitrag vor und diskutiert Anwendung im Coaching.

Führungskräfte ticken anders – Einsichten aus dem Executive Coaching

Erfolgreiche Führungskräfte zeichnen sich durch grosses Wirkungsbewusstsein, starken Steuerungswillen, hohe Leistungsmotivation, Selbstverantwortung, Risikofreude und starke analytische Kompetenz aus. Die negativen Seiten sind Selbstverliebtheit, Arroganz, Selbstüberschätzung, Glücksspiel, mangelnde Beziehungskompetenz. Entgleisungen („Derailers“) sind die Konsequenz, wenn dies in einem heute hoch funktionalen Umfeld zu wenig gesteuert wird.

Führen im 21sten Jahrhundert: Das sind Herausforderungen wie wachsende Komplexität, grosse Unsicherheit, schneller Wandel, netzwerkartige Organisationsformen („Dynamik Linking“), multimediale Massenkommunikation und klare Sinn- und Werteorientierung. „Was Dich hierher gebracht hat, wird Dich nicht weiter bringen – what got you here won’t get you there“ (Marshall Goldsmith). Früher erfolgreiche Verhaltensmuster taugen nicht mehr für die neuen Herausforderungen. Führungskräfte, die erfolgreich bleiben wollen, müssen zugleich sich selbst und ihre Organisation im sozialen Kontext verändern.

Dr. Michael Loebbert zeigt, welche neuen Erkenntnisse Referenzforschung im Bereich Management, Führung und Coaching zur Verfügung stellt. Erfolgreiche Führungskräfte und erfolgreiche Organisationen brauchen differenzierte Dienstleister („Systeme“), um up-to-date zu bleiben und neues Wissen in ihrem Handlungskontext umzusetzen.

Hinter den Kulissen der Coaching Studies Fachhochschule Nordwestschweiz

Das Angebot an Coachingausbildungen ist mittlerweile nur noch schwer zu überblicken. Für Weiterbildungsinteressierte ist es schwer, die vielfältigen Angebote zu vergleichen und das optimale Angebot zu finden.

Dr. Michael Loebbert, Programmleiter der Coaching Studies der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), diskutiert diese Fragen mit einem Blick hinter die Kulissen der Coaching Studies:

  • Welches sind die Eckpunkte des Curriculumkonzeptes? Was ist der rote Faden?
  • Wie erfolgt die Praxisfeldvertiefung in den Masterclasses wie Executive Coaching und Gesundheitscoaching?
  • Auf welche Kompetenzprofile wird ausgebildet? Welche Kompetenzprofile braucht der Markt?
  • Welche Bedeutung hat die Coaching Forschung? Wie werden Forschungsergebnisse integriert?
  • Welchen (internationalen) Benchmarks und Standards stellen sich die Coaching Studies FHNW?
  • Was ist die Motivation und welche Ziele verfolgen Studierende?
  • In welchen Feldern sind Studierende nach Abschluss tätig?

Spielend erfolgreich!

In diesem Beitrag zeigt Wolfgang Marschall, wie innovative Brettspiele das Selbstvertrauen, die Performance, die Authentizität und die Freude am leistungsorientierten Tun entwickeln und stärken. Sie erfahren, wie schon über 100 Unternehmen aus verschiedensten Branchen in D-A-CH damit aussergewöhnliche Leistungen hervorbringen, enorme Kosteneinsparungen realisieren konnten und Mitarbeitende freiwillig und ohne Widerstand selbst kritische Situationen kreativ meistern lernen.

Themenfelder, die Sie spielerisch erfahren können: Verkauf (B2B, B2C) Leadership (ganzheitliche Führung), Style&Etiquette (Knigge), Professional English (Sprachkompetenz), Communication (Verhandlungen in English), Young Talents (Berufsfindung und Bewerbung), Fundraising (Spendenakquistion), Personality (Verhaltenspräferenzen).

Profi-Werkzeugsammlung für Trainer, Berater und Coaches

Wann haben Sie das letzte Mal (viel…) Zeit damit verbracht, Übungen, Handouts und andere Teilnehmerunterlagen für Ihren Workshop oder Ihr Training zu entwickeln?

Gute Unterlagen und Übungen, mit denen Sie Ihr Thema auf den Punkt bringen und „Aha-Effekte“ auslösen, sind neben der Person und der Kompetenz des Moderierenden die wichtigsten Zutaten für nachhaltige Wirkung von Workshops, Seminaren und Trainings.

Ob Sie sich für ein neues Thema vorbereiten oder ob Sie bewährte Seminare und Konzepte nach einigen Jahren wieder einmal überarbeiten, eine professionelle Sammlung an Teilnehmerunterlagen und Übungen lässt Sie nicht nur schneller ans Ziel kommen, sondern kann auch massgeblich zur Qualität Ihrer Arbeit beitragen.

10 Jahre gesammelte Erfahrung

Der Profi-Werkzeugkasten hat über mehr als 10 Jahre das Wissen von mehr als 70 erfahrenen Beratern, Moderatoren, Trainern und Organisationsentwicklern gesammelt und mit einer eigenen Suchmaschine optimal verfügbar gemacht.

Das Ergebnis sind mehr als 1’300 Übungen und Planspiele, Checklisten und Handouts, Rollenspiele und andere Interventionen, die als Word- oder Powerpointdatei druckfertig zur Verfügung stehen. Alle Werkzeuge kommen mit eigenem Copyright und können in Inhalt und Design frei angepasst werden. Eigene Tools können in die Sammlung aufgenommen und mit der eingebauten Suchfunktion  beschlagwortet werden.

Im Beitrag am Coaching & Training Camp können Sie mit Wolfgang Rathert einen Blick in die Werkzeugsammlung werfen und die Einsatzmöglichkeiten für Ihre eigene Arbeit prüfen.

Wie Führungskräfte sich selbst im Weg stehen – und wie sie das Hindernis beseitigen

Als Führungskraft haben Sie die Wahl: Fokus auf äussere Umstände und alle Komplexität oder… Fokus auf Innen und damit die Schaffung des eigenen Spielraumes. Wie entscheiden Sie?

Performance durch (richtigen) Fokus in der Führung

Oft stehen sich Führungskräfte mit ihrem Denken, mit nicht reflektierten Annahmen und Überzeugungen selbst im Weg. Schon die Erkenntnis und das Bewusstsein dazu öffnen neue Perspektiven und ermöglichen, im Rahmen der Realität Verantwortung für die eigenen Sichtweisen und damit Entscheidungen zu übernehmen.

In seinem Beitrag zeigt Dr. Claude Heini an konkreten Beispielen aus seinem Führungsalltag bei der UBS und aus konkreten Coachingbeispielen, wie Sie „Selbst-Hinderung“ erfolgreich bearbeiten können.

Komplexe Projekte als produktives Lernfeld, oder: Die Säge durch Bäumefällen schärfen

Führungskräfte, Mitarbeitende und selbst viele Personalentwickler sehen „Lernen“ und „Arbeiten“ als zwei Tätigkeiten, die sich gegenseitig ausschliessen und die getrennt voneinander stattfinden:

  • In Seminaren und Weiterbildungen wird gelernt.
  • Zurück am Arbeitsplatz wird wieder (produktiv) gearbeitet.

Nur in seltenen Ausnahmen bringen Weiterbildungsaktivitäten gleichzeitig konkret anstehende Aufgaben weiter voran und sind so im unternehmerischen Sinne ‚produktiv‘ genutzte Zeit. Betriebswirtschaftlich gesehen ist Lernen typischerweise eine Investition in zukünftige Problemlösungskapazität – eben „Säge schärfen“ statt „Bäume fällen“.

Komplexe Aufgaben und Projekte sind eine Ausnahme von dieser Regel

Komplexe Aufgaben sind durch viele, miteinander vernetzte Elemente gekennzeichnet, die gleichzeitig eine starke Eigendynamik besitzen. Das macht komplexe Aufgaben unteilbar und unvorhersehbar.

Aus diesem Grund besteht ‚produktives Vorankommen‘ in komplexen Projekten aus einem kontinuierlichen Lernprozess auf der Gestaltungsebene, der auf der Umsetzungsebene zu konkreten (und nicht komplexen) Teilprojekten und abzuarbeitenden Aufgaben führt.

In vielen komplexen Projekten wird diese Tatsache jedoch ignoriert. Projekte werden klassisch geplant, in scheinbar unabhängige Teilprojekte aufgeteilt und Top-Down gesteuert. Führungstechniken wie klassisches Projektmanagement, Meetings und hierarchische Steuerungsprozesse müssen dann aber versagen – hohe Misserfolgsquoten und durch ‚Komplexitäts-Stress‘ frustrierte Beteiligte sprechen eine deutliche Sprache.

C-Level-Workshops für ‚produktives Lernen‘ in komplexen Projekten

Ralph Höfliger stellt vor, wie C-Level-Workshops, eine Grossgruppen-Methode aus der Prozesssteuerung komplexer Projekte, Lernen ALS produktives Arbeiten etablieren.

Durch einen intensiven Wissensaustausch und regelmässige Wissensverwertung vieler unterschiedlicher Stakeholder in grossen Gruppen beschleunigen C-Level-Workshops sowohl die Entwicklung als auch die Umsetzung von intelligenten und nachhaltigen Lösungen markant – es werden „Bäume gefällt“ und gerade dadurch „die Säge geschäft“. So wird „Komplexitäts-Stress“ in „Komplexitäts-Flow“ verwandelt.

Lerntransfer-Coaching mit den 21-Tage-Programmen von go21go

Nach dem Seminar ist vor der Umsetzung….

Deshalb begleiten die 21-Tage-Programme von go21go Teilnehmer auf einfache, interaktive und spielerische Weise dabei, Trainingsziele im Arbeitsalltag umzusetzen und neue Verhaltensweisen zu verankern.

Mit go21go haben Trainer und Personalentwickler ein effizientes Transfer- und Messinstrument in der Hand:

  • Dank systematische Nutzung der Gruppendynamik im Peer-Coaching aktivieren Sie zusätzliche Ressourcen beim Transfer von Lernzielen
  • Der laufende Austausch innerhalb und zwischen kleinen Teams unterstützt optimal bei der Überwindung von Widerständen und Hindernissen bei der Umsetzung.
  • Die 21-Tage-Programme sind einfach und nahtlos in den Arbeitsalltag integriert
  • Die anonymisierten Performance-Reports zeigen Führungskräften, Auftraggebern und Trainern die Fortschritte und Blockaden tagesgenau auf.

Patrick Meyer stellt vor, wie go21go auch Ihre Trainingsprogramme nachhaltiger und erfolgreicher machen kann.