„Ich krieg die Krise!“ – Gewappnet sein für den Ernstfall

Mit schwierigen Gesprächspartnern umgehen, unternehmensinterne Krisenkompetenz entwickeln und externe Krisenkommunikation beherrschen

Ob Sie es mit anstrengenden TeilnehmerInnen im Training, schwierigen Gesprächspartnern, Unternehmens-Umbrüchen im Inneren oder einem echten Krisenfall mit Medienberichterstattung zu tun haben – Krisenprävention und Krisenbewältigung kann man lernen. In einer Krise lauern überall kommunikative Fettnäpfchen, die den Fall erst so richtig entgleisen lassen können. So wird aus der Krise schnell ein Desaster. Ob im zwischenmenschlichen Bereich oder in der externen Kommunikation.

Gewinnen Sie im Workshop von Inge Bell Einblick in Frühwarnsysteme, Deeskalations-Strategien und die Prinzipien gelungener Krisenkommunikation nach aussen.

  • Vorbereitung und Training: sich kritischen Fragen stellen und angemessen darauf reagieren
  • Proaktive Kommunikation: was Zeit kostet, spart Zeit
  • Wenn’s passiert ist: lösungsorienterte Haltungs- und Handlungsmodelle anstatt „das Pferd von hinten aufzuzäumen“
  • Üben von Live-Situationen vor der Kamera

„Kamera läuft – Ihr Text, bitte“ – Worauf man bei Video-Statements fürs Internet achten muss

Die Botschaft auf den Punkt bringen und vor der Kamera eine gute Figur machen

Ein Video-Clip, in dem Ihre Botschaft optimal „rüberkommt“, ist ein gutes Marketing-Instrument. Aber nur, wenn er gut gemacht ist. Derzeit stößt man im Internet oft auf Websites, die kurze Videoclips zur Eigen-PR einsetzen. Doch die meisten Videos sind hausgemacht und keineswegs so klasse wie der Darsteller „in echt“.

Es ist kein Gewinn für Sie, wenn sich Ihre Website-Besucher und potentielle Kunden nach dem Video-Clip nurmehr an eine stark gemusterte, flimmernde Krawatte, eine glänzende Stirn oder eine Fönfrisur erinnern. Sie sollen doch mit Ihren Worten, Ihrem Standing und Ihrem Produkt in Erinnerung bleiben.

In Inge Bells Workshop erhalten Sie erste Einblicke darin, wie Sie sich eine Kamera leicht zur Freundin machen können. Damit ein potentieller Auftritt im Interview zur echten Schau wird: vorzeigbar, authentisch, brillant in Wort und Bild. Sie lernen ein paar Tipps und Tricks der TV-Profis kennen und bekommen solides Handwerkszeug für einen gelungenen Auftritt vor der Kamera.

  • Lernen Sie Dos und Don’ts vor der Kamera
  • Arbeiten Sie an Ihrer inneren Haltung
  • Üben Sie vor laufender Kamera und offenem Mikro
  • Profitieren Sie vom Video- und Trainer-Feedback zu Selbstbild und Fremdbild

Knackig & erfrischend: Mit Videoclips aus Business & Alltag zum Lernerfolg

Im Zeitalter von Youtube, Social Media und Smartphones mit Hochleistungs-Kameras sind Videos nicht mehr wegzudenken. Sie sind bereits Bestandteil der alltäglichen Kommunikation.

Zudem wandelt sich in der globalisierten Welt auch die Lernkultur: Die Wissensgesellschaft tankt und tauscht Informationen online. Video-Vorlesungen, Hochschulkurse auf Video, Videouniversitäten, Webinare, eLearning und blended learning sind nur ein paar Stichworte zu diesen neuen medialen Herausforderungen.

Mit Videoclips zu unterrichten und trainieren regt die Sinne an, bringt Lernende ins Lachen, Kopfschütteln und Nachdenken – und aktiviert sie. Im Beitrag macht die Publizistin, Filmproduzentin und Gründerin des „Instituts für anschauliches Lernen“ Inge Bell pädagogisch und psychologisch fundierte Unterrichtsvorschläge und zeigt, wie Sie Videdclips als Methode nutzen, um die Lernenden noch mehr anzuregen und selbst ins Tun zu bringen.

 

Flow in Unternehmungen: Was ist das? Was bringt uns das? Wie funktioniert das?

Flow ist der Seins-Zustand, in dem wir uns gut fühlen, sinnvoll, verbunden. Er beschreibt eine Arbeitshaltung.

In seinem Beitrag zeigt David Schlaepfer auf, warum mit Flow die bestorganisierten Firmen die nächste Stufe von Wirtschaftlichkeit erreichen und weit darüber hinausgehen können (Abundance-Gap).

Verfeinerung 2.0, sozusagen. Die Haltung wird geändert, nachdem die Handlungsabläufe perfektioniert wurden.

Tools, Methoden und Übungen für Seminare und Workshops richtig auswählen

Tools, Methoden und Übungen gibt es viele. Doch die richtige Wahl zu treffen ist nicht immer ganz einfach. Füllen Sie Ihren Methodenrucksack und stibitzen Sie kleine Übungen oder spielerische Tools, um Ihr Methodenrepertoire zu erweitern.

In diesem Beitrag zeigt Diana Binder Wettstein

  • Tricky Tools und kleine Munterbrechungen
  • Kontaktherstellung
  • Kommunikation und Zusammenarbeit
  • Lebendige Einstiege in Führungsthemen
  • kleine persönliche Aha-Erlebnisse schaffen

So stärken Sie die Resilienz Ihrer Coachees

Manche Menschen scheinen es „einfach“ zu können: Sie bewältigen auch schwierige Herausforderungen erfolgreich – und das scheinbar spielend!

Gleichzeitig sind sie dabei weder erschöpft, noch nehmen sie Schaden. Ganz im Gegenteil, Sie können offensichtlich auch ungünstigen Bedingungen wie dem Leistungsdruck im Job oder privaten Konflikten wiederstehen und stecken sogar bittere Niederlagen weg.

Das Konzept der „Resilienz“ liefert Erklärungen für diese ungewöhnliche Widerstandsfähigkeit. In diesem Workshop zeigt Ihnen Sonja Boxler Werkzeuge, mit denen Sie die Resilienz Ihrer Coachees effizient steigern.

Spielend erfolgreich!

In diesem Beitrag zeigt Wolfgang Marschall, wie innovative Brettspiele das Selbstvertrauen, die Performance, die Authentizität und die Freude am leistungsorientierten Tun entwickeln und stärken. Sie erfahren, wie schon über 100 Unternehmen aus verschiedensten Branchen in D-A-CH damit aussergewöhnliche Leistungen hervorbringen, enorme Kosteneinsparungen realisieren konnten und Mitarbeitende freiwillig und ohne Widerstand selbst kritische Situationen kreativ meistern lernen.

Themenfelder, die Sie spielerisch erfahren können: Verkauf (B2B, B2C) Leadership (ganzheitliche Führung), Style&Etiquette (Knigge), Professional English (Sprachkompetenz), Communication (Verhandlungen in English), Young Talents (Berufsfindung und Bewerbung), Fundraising (Spendenakquistion), Personality (Verhaltenspräferenzen).

Team in Action – Führungskräfte und Teams im „Realitäts-Labor“ trainieren

„Team in Action“ ist ein erlebnisorientiertes Trainingsdesign, das sich in den letzten 12 Jahren vielfach und international bewährt hat.

Besondere Merkmale sind seine Flexibilität und Einfachheit, dank der Trainer damit schon nach kurzer Zeit eine grosse Bandbreite von Themen interaktiv bearbeiten können: Team in Action wird beispielsweise im MBA Programm der Universität St. Gallen zum Thema Krisenmanagement eingesetzt, Unternehmen wie die Credit Suisse, Allianz und Ascom arbeiten damit in ihren Leadership Development Programmen, die Deutschen Bank setzt Team in Action in Assessment Centern auf Direktionsstufe ein und eine Tochtergesellschaft der SAP hat damit an einem Grossgruppenanlass die neue strategische Geschäftsausrichtung kommuniziert.

Am Workshop können Sie unter Anleitung des Entwicklers Wolfgang Rathert die Simulation in einer kurzen Live-Sequenz selbst aus der Teilnehmerperspektive kennenlernen. Im Anschluss werden verschiedene Anwendungsvarianten skizziert und es können Einsatzmöglichkeiten für eigene Zielgruppen, Themen und Zielsetzungen diskutiert werden.

T wie Transformation und Theater: Wie kann UnternehmensTheater Transformationsprozesse unterstützen?

Theater kann menschliche Charaktere und Verhaltensweisen eindrücklich visualisieren. Zudem macht es die darunter liegenden wahren Gedanken, Gefühle, Werte, Einstellungen, Glaubenssätze und Bedürfnisse „be-greifbar“. Und es dient als Labor der Veränderung, um neue Einstellungen und Verhaltensweisen sanktionsfrei auszuprobieren und deren Auswirkungen zu testen.

Mit dieser Spiegel-, Materialisierungs- und Laborfunktion ist das Theater nicht nur für das Schauspielhaus geeignet, sondern auch für Transformationsprozesse in der Organisationswelt. Wie mit einem Fingerschnipp kann es die Führungskräfte und Mitarbeiter aus deren „Organisationstrance“ holen: Es schafft eine angemessene Irritation, regt zur Reflexion aus der Vogelperspektive an, schafft genügend Schutz für das Individuum, um nicht gleich in den Widerstand zu gehen – und erweitert den Möglichkeitssinn für neue Wahrnehmungen, Einstellungen und Verhaltensweisen.

Doch für diesen systemischen Interventionsbeitrag gibt es nicht nur eine Theatermethode, sondern eine Vielzahl unterschiedlicher Theatertools. Markus Berg vom Team „VitaminT – Die Bühne für Veränderung“ lädt in diesem Camp ein, seine Erfahrungen aus den letzten 15 Jahren mit dieser (Grossgruppen)Interventionsform auszutauschen. Gleichzeitig möchte er einen möglichst anschaulichen Überblick über alle existierenden Theaterformen geben – inklusive deren Einsatzmöglichkeiten im Change-Prozess.